Netzoptimierendes, bidirektionales Laden von EVs

Durch den Hochlauf der eMobilitat entsteht ein riesiges verteiltes Batteriesystem dessen Speicherkapazität durch geeignete Steuerung netzdienlich über die Energieschnittstelle des bidirektionalen Ladens (BDL) be- und entladen werden kann.

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derive Netzoptimierendes,<br />
bidirektionales Laden von EVs

Ziel und Fragestellung

Das Projektvorhaben untersucht folgende Kernaspekte und Fragestellungen:

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In welchem Umfang können Verteilnetzbetreiber (VNB) durch intelligentes Management von Flexibilitäts-Potentialen der rückspeisefähigen Elektromobilität bei der Einhaltung ihrer “day-ahead” Prognose profitieren?

Welche Bandbreite der Regelleistung und welche flexiblen Services können dadurch bereitgestellt werden?

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Welche Anforderungen stellt die (Langzeit-) Nutzung einer Batterie in Zusammenhang mit einem DSM an die Batterie-Topografie und an das Batterie-Management-System eines Elektrofahrzeugs?

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Welche technischen Möglichkeiten können an den Schnittstellen Fahrzeug – Ladepunkt – Netzbetrieb implementiert werden, um den Informationsfluss im Gesamtsystem effizient zu verarbeiten?

Anspruch und Notwendigkeit der Forschung:

Der Elektromobilität- und Energiemarkt stehen gegenwärtig vor einer gemeinsamen Herausforderung.

Einerseits steckt die Sektorenkopplung noch in der konzeptionellen Anfangsphase, andererseits müssen durch den Wegfall zentral erzeugter Regelenergie bei steigendem Anteil schwankender Energieeinspeisung durch Solar- und Windstrom, gesteigertem Energiebedarf sowie Spitzenlasten, insbesondere aufgrund des Hochlaufs der Elektromobilität neue verteilte Regelmechanismen gefunden werden, um die Netzstabilität auch unter den zukünftigen Rahmenbedingungen gewährleisten zu können.

Die Elektromobilität schafft aber nicht nur neue Herausforderungen, sie bietet bei geeigneter Herangehensweise das Potential selbst ein integraler Bestandteil für die Regelung der Netzstabilität zu werden.

Durch den Hochlauf der eMobilität entsteht ein riesiges verteiltes Batteriesystem dessen Speicherkapazität durch geeignete Steuerung netzdienlich über die Energieschnittstelle des bidirektionalen Ladens (BDL) be- und entladen werden kann.

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Die Bündelung der daraus resultierenden Speicherkapazität schafft enorme mobile Speicherressourcen und Flexibilität, die unter Einbeziehung der Potentiale der Ladeinfrastruktur und der digitalen Connect-Schnittstellen der herkömmlichen Fahrzeuge für eine Reihe von netzdienlichen Systemdienstleistungen, (zB. Engpassmanagement) sinngemäß.. genutzt werden könnten.

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